Posts Tagged ‘alternative’

Linux, Windows, Mac? Vielfalt fürs Web!

Posted in business, freie software, netfed, web on März 5th, 2009 by Gregor – 2 Comments

In letzter Zeit hat sich wieder öfters gezeigt, wie wichtig vielfältige IT-Kompetenzen im Team gerade im Webbereich sind. Wer “fürs Internet” arbeitet, wird sich früher oder später ausserhalb des firmeninternen Technik-Biotops zurechtfinden müssen – und da sind zum Beispiel im Hostingbereich Linux-Systeme zahlreich vertreten, ob direkt in der Kunden-IT oder beim Massenhoster.

Standardisierungsversuche

Schwarze Knöpfe - zum Originalphoto auf Flickr

© swirlingthoughts

Nun kann man natürlich versuchen, das Agentur-Team so homogen wie möglich aufzustellen und die entsprechenden Prozesse komplett arbeitsteilig zu organisieren – also entweder Spezialisten einstellen oder aber diese Kompetenzen komplett auslagern. Beides ist teuer – und im Outsorcing-Fall gibt es zusätzlich noch die üblichen Reibungsverluste durch schlechtere Kommunikation und geringere Flexibilität.

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GLS ∉ {Bankenkrise}

Posted in business on Februar 18th, 2009 by Gregor – Comments Off

mal ein “untechnischer” Blogeintrag, aber ich habe gerade mit meiner Bank telefoniert und dabei auch erfahren, dass sich die Nachfrage nach GLS-Produkten seit der Bankenkrise vervielfacht hat! Ein gutes Gefühl, wenn man sich damals, allen Skeptikern zum Trotz, für etwas entschieden hatte und dann damit (zumindest individuell) richtig liegt.

Logo und Link zur GLS-Bank

Jedenfalls bin ich seit 1 1/2 Jahren zufriedener Kunder der GLS-Bank. Es hat mich damals fast 10 Monate Überlegung und eine Fahrt nach Bochum gekostet (um mir die Geschäftsstelle persönlich anzuschauen), denn immerhin ist die Ausrichtung der GLS doch alles andere als gewöhnlich:

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OpenID – Single Sign-On fürs Web

Posted in freie software, netfed, web on Februar 10th, 2009 by Gregor – Comments Off

nachdem es mir immer öfters (bei den unterschiedlichsten Webdiensten) begegnet ist, hab ich heute mal einen genaueren Blick auf OpenID geworfen. Hört sich sehr sinnvoll an, denn das Verwalten der verschiedenen Nutzeraccounts wird selbst für konservative Webnutzer wie mich langsam zur Plage.

Logo von OpenID

OpenID will genau das ändern. Man legt bei einem OpenID-Provider einmal einen Zugang an, und kann sich mit diesem dann bei allen Webdiensten oder auch privaten Blogs/Wikis anmelden, die OpenID unterstützen. Und das sind im Moment laut OpenID-Webseite mehr als 10.000. Das OpenID-Verzeichnis alleine listet im Moment 742 Webseiten nach Kategorien auf…

Unterstützt durch die Web-Giganten

Wen diese Zahl weniger beeindruckt, den überzeugt vielleicht die Zusammensetzung des “Aufsichtsrates” von OpenID, dass die Idee Erfolgspotential hat:

  • Facebook – Luke Shepard
  • Google – DeWitt Clinton
  • IBM – Tony Nadalin
  • Microsoft – Michael B. Jones – Secretary
  • PayPal – Andrew Nash
  • VeriSign – Gary Krall
  • Yahoo! – Raj Mata – Treasurer

Facebook z.B. ist ganz frisch dabei

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Nachlese: Open Source in deutschen Unternehmen

Posted in freie software, netfed, web on Februar 8th, 2009 by Gregor – Comments Off

folgende Nachricht auf heise hat mich letzte Woche besonders gefreut: eine Studie zur Verbreitung und Akzeptanz von Open Source Software in deutschen Unternehmen hat interessante Zahlen vorgelegt.

Zwei daraus ableitbare Aussagen über die Motivation zur Nutzung von Open Source Software gefallen mir besonders:

  1. Je länger Open Source Software verwendet wird, desto wichtiger werden für die Unternehmen die Kriterien “Freiheit“, “offene Quellen” und “technische Qualität“, während der Punkt “Kosten sparen” (auf hohem Niveau) stabil bleibt
  2. Für zufriedene Unternehmen spielen die drei erstgenannten Kriterien eine wichtige Rolle, für unzufriedene Anwender fallen sie im Vergleich zum Punkt “Kosten sparen” kaum ins Gewicht

Das bestätigt grob meinen Eindruck, dass die wahren, weil langfristigen Vorteile des Einsatzes von offener Software weit über den “Gratis”-Bonus hinausgehen – was nicht heissen soll, dass sie sich nicht auch monetär messen lassen, ganz im Gegenteil.

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